DIE SOFTWARE
Das MobPhysioLab®-System wird über ein eigenes Softwarepaket konfiguriert. Diese Software erlaubt es dem Anwender, auf die Funktionen des Master-Moduls zuzugreifen und die notwendigen Anpassungen des Systems vorzunehmen. Außerdem dient sie der Live-Darstellung der erfassten Messwerte.
DIE SCHNITTSTELLE ZUM SYSTEM
Master und Satelliten bilden die Hardware-Seite des Systems. Bedient wird beides über die Software: Sie ist das Fenster, durch das der Anwender auf die Funktionen des Master-Moduls zugreift.
Damit erfüllt sie drei Aufgaben, die sich klar unterscheiden lassen:
- Konfigurieren — die notwendigen Anpassungen des Systems vor der Messung vornehmen.
- Darstellen — die erfassten Messwerte während der Aufzeichnung live anzeigen.
- Protokollieren — die Daten gemeinsam mit dem Master ablegen.
Ohne die Software ist der Master weiterhin in der Lage aufzuzeichnen — die Messwerte landen dann auf der SD-Karte. Was ohne verbundenen Computer allerdings entfällt, ist die Sicht auf die laufende Messung.
SYSTEM
EINRICHTEN
Die Software erlaubt es dem Anwender, auf die Funktionen des Master-Moduls zuzugreifen und die für die Messreihe notwendigen Anpassungen des Systems vorzunehmen. Die Konfiguration steht am Anfang jeder Messung — sie bestimmt, welche Module wie arbeiten.
Zugriff auf den Master
Sämtliche Funktionen des Master-Moduls werden über die Oberfläche angesprochen.
Satelliten einbinden
Die angeschlossenen Module werden dem System bekannt gemacht und zugeordnet.
Anpassungen vornehmen
Die notwendigen Einstellungen für die jeweilige Messreihe werden hier gesetzt.
Aufbau prüfen
Vor dem Start lässt sich kontrollieren, ob alle Module erwartungsgemäß liefern.
LIVE-DARSTELLUNG
Diese Software dient außerdem zur Live-Darstellung der erfassten Messwerte. Der Anwender sieht damit während der Aufzeichnung, was die einzelnen Satelliten liefern — und kann bei Bedarf sofort eingreifen.
Genau hier liegt die Grenze zwischen den beiden Betriebsarten: Die Anzeige der erfassten Messwerte kann nur im stationären Betrieb mit einem verbundenen Computer stattfinden, da hierfür eine spezielle Softwareumgebung benötigt wird.
Wofür die Live-Sicht in der Praxis gebraucht wird
- Qualitätskontrolle: Sitzen alle Sensoren so, dass ein sauberes Signal entsteht? Das zeigt sich in den ersten Sekunden.
- Verlaufsbeobachtung: Reaktionen auf einen Reiz lassen sich unmittelbar verfolgen.
- Ablaufsteuerung: In Versuchen mit mehreren Phasen hilft der Blick auf die Kurve bei der Entscheidung, wann die nächste Phase beginnt.
Wie solche Verläufe aussehen, zeigt die Seite Live-Signale anhand von acht typischen Signalformen.
Ein kurzer Kontrollblick auf die Live-Darstellung vor dem eigentlichen Start erspart nachträgliche Überraschungen in der Auswertung.
ZWEI WEGE, EIN DATENSATZ
Der Aufbau des Systems ermöglicht die zeitgleiche Anzeige und Speicherung der erfassten Messdaten.
WAS DER RECHNER MITBRINGEN MUSS
Die folgenden Felder sind noch mit den Angaben aus der aktuellen Softwareversion zu füllen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Betriebssystem | [Wert eintragen] |
| Prozessor / Arbeitsspeicher | [Wert eintragen] |
| Freier Speicherplatz | [Wert eintragen] |
| Schnittstelle zum Master | [Wert eintragen] |
| Exportformate | [Wert eintragen] |
| Lizenzmodell | [Wert eintragen] |
Bis diese Angaben vorliegen: Die Software wird für die Konfiguration des Systems und die Live-Darstellung der Messwerte an einem verbundenen Computer eingesetzt.
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SOFTWARE KENNENLERNEN?
Wir zeigen Ihnen die Konfiguration und die Live-Darstellung an einem laufenden Aufbau.